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Riesen Pech bei Ski WM für Langläufer Janosch Brugger und Teamkollege Sebastian Eisenlauer

28. 02. 2021

Oberstdorf/Allgäu. Bei herrlichem Sonnenschein erleben Janosch Brugger und sein Teamkollege Sebastian Eisenlauer einen schwarzen Tag bei der Heim-WM in Oberstdorf.

 

Im Teamsprint erreichen die beiden DSV Athleten das Halbfinale. Janosch Brugger (SC Schluchsee) beginnt als Startläufer und schickt nach 1,5 Kilometer seinen Teamkollegen Sebastian Eisenlauer (SC 1909 Sonthofen) ins Rennen. Jeweils drei Mal geht jeder Läufer auf die Strecke. In Runde drei passiert dann das Unfassbare. Janosch Brugger läuft in der vorderen Gruppe mit, als er plötzlich seinen Ski verliert. Ein österreichischer Läufer öffnete ihm aus Versehen die Bindung. Dieses Malheur kostet den deutschen Athleten natürlich viel Zeit. Nach einer starken Aufholjagd schafft es das Duo immerhin noch auf Platz sechs. Leider reicht es mit diesem Ergebnis nicht für das Finale, für das sich nur die ersten Vier qualifizieren. "Das ist bitter, das ist schade, riesengroßes Pech. Sie waren gut drauf, hätten es schaffen können", äussert sich Miriam Neureuther in der ARD.

Den beiden Langläufern ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. "Wenns läuft, dann läufts. Das ist sehr bitter. Wir waren gut dabei, sind mitgeschwommen, haben uns in eine gute Position gebracht", lässt Janosch Brugger seinen Gefühlen freien Lauf. Auch Sebastian Eisenlauer zeigt sich sehr enttäuscht. Das ist maximal bitter, bei einer WM, dann auch noch Daheim. Auf diesen Teamsprint haben wir uns zwei Jahre vorbereitet und dann das."

 

Sieger des Teamsprints ist Norwegen vor Finnland und Russland.

 

Am 03. März steht der nächste Wettkampf über 15 Kilometer Freistil an. 

 

Bild zur Meldung: Foto: Hahne

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