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DSV-Kombinierer enttäuschen auf der Schanze

04. 03. 2021

Oberstdorf. Enttäuschung bei den deutschen Kombinierern. Zum Auftakt der Medaillenentscheidung von der Großschanze bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft in Oberstdorf sind die Athleten von Bundestrainer Hermann Weinbuch mit Blick auf das Podest chancenlos. Beim Sieg des österreichischen Junioren-Weltmeisters Johannes Lamparter (138 Meter/153,2 Punkte) landeten die DSV-Kombinierer im geschlagenen Feld.

Als bester des DSV-Quintetts kam Fabian Rießle (SZ Breitnau) nach 126 Metern mit der Note 124,4 auf den 10. Rang. Der Rückstand für den Team-Olympiasieger von 2018 in Pyeongchang schon 1,55 Minuten – wahrscheinlich zu viel, um noch in die Entscheidung mit eingreifen zu können.
 

Dahinter sprangen Eric Frenzel und Manuel Faißt auf die Ränge 13 und 15. Schwach auch das Abschneiden der Oberstdorfer Lokalmatadoren. Johannes Rydzek landete bereits bei 116 Metern – zu wenig für den Ex-Weltmeister, um mit einem Rückstand von 2,54 Minuten bei der Langlaufentscheidung noch um die Medaillen mit eingreifen zu können. Vinzenz Geiger mit gleicher Weite auf Rang 25 sogar mit einem Rückstand von 3,18 Minuten behaftet, ebenfalls chancenlos.

 

Die Entscheidung um Edelmetall fällt beim Skating-Rennen über 10 Kilometer ab 15.15 Uhr (live im ZDF und bei Eurosport). (joh)

 
 

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